Der Bunker bei Google Earth: Hochbunker Lienbahnstraße Emden.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: Hochbunker Lienbahnstraße Emden

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth ("maps.live" / "bing") installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben rechts im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

1944 / 1945

Copyright: H. Giesselmann, Emden

Die Abschlussdecke dieses Bunkers wurde im Januar / Februar 1944 um einen Meter verstärkt. Beim schwersten Bombenangriff auf Emden am 6. September 1944 erhielt dieser Bunker einen Volltreffer. Dieser Treffer führte jedoch nicht zur Durchschlagung.

Neuaufnahmen im Rahmen der Emdentour vom 14.08.09:

Neuaufnahme im Rahmen der Emdentour vom 13.07.13:

Die Südseite des Bunkers wurde mittlerweile vom Buschwerk befreit... Südlich des Bunkers entsteht im Sommer 2013 ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude.

Bereits 2010 wurde das gesamte Bunkerdach mit Solarstromplatten versehen.

Neuaufnahme im Rahmen der Emdentour vom 28.04.16:

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www.luftschutzbunker-emden.de